1973     

Die Abteilung wird von Klaus Romminger, 1. Kyu Judo, gegründet; er ist der erste Abteilungsleiter. Die Judosparte wird von Klaus Romminger betreut, und die Taekwondosparte wird von Robert Keller, Blaugurt Taekwondo, trainiert. Ende 1973 werden auf betreiben Klaus Rommingers Karatetrainer engagiert, und es wird nunmehr Karate trainiert.

Die neuen Trainer sind:

Karl-Heinz Rauck             2. Dan Karate

Friedel Paul        1. Kyu Karate

Hans Zsaul          1. Kyu Karate.

Als Dojo fungiert die Gymnastikhalle der Otto-Hahn-Schule, wo zweimal wöchentlich mit ca. 25 Teilnehmern trainiert wird.

1974     

Im April finden die ersten Prüfungen statt; 18 Prüflinge bestehen die Prüfung zum Gelbgurt. Ab jetzt erfolgen - meist zweimal im Jahr - Gürtelprü-fungen für Schülergrade.

1975     

Im Februar wird ein neuer Vorstand gewählt mit dem folgenden Ergebnis:

Abteilungsleiter               Klaus Romminger (Judo)

Stv. Abteilungsleiter       Friedhelm Görgens (Karate)

Jugendwart        Manfred Kuhn (Judo)

Kassenwart        Daniela Böttcher (Judo)

Schriftführer      Christa Beck (Judo)       

Kassenprüfer    Friedel Paul (Karate) und Wolfgang Taubert (Karate).

Im September wird einstimmig beschlossen, die Karatesparte als selbständige Abteilung in der TSV-Heusenstamm weiterzuführen. Friedhelm Görgens erklärt sich bereit, die Geschicke der neuen Abtei-lung in die Hand zu nehmen.

Die neue Abteilung Karate wäre jedoch nach der Trennung mittellos; nach kurzer Beratung erklären sich daher die Trainer Rauck, Paul, Zsaul und Hans Weiss bereit, das Training kostenlos zu leiten, um damit die Selbständigkeit der Abteilung zu ermöglichen.

Friedhelm Görgens wird zum (ersten) Abteilungslei-ter der Abteilung Karate gewählt, unterstützt durch A. Lentz und W. Taubert als weitere Vorstandsmit-glieder. Das Training findet weiterhin zweimal wöchentlich in der Otto-Hahn-Schule statt, wo Friedhelm Görgens jetzt das Kindertraining leitet.

Im Juli legt Friedel Paul in Burghausen die Prüfung zum 1. Dan erfolgreich ab. Damit stehen der Abteilung nunmehr die drei Danträger Rauck, Paul und Weiss als Trainer zur Verfügung. Ca. 10 Kara-tekas fahren zum Karateturnier nach Gelsenkirchen und werden mit guten Plazierungen belohnt. Mit der Vereinsmeisterschaft und der Weihnachtsfeier geht ein erfolgreiches Jahr zu Ende.

1976     

Ein neues Dojo wird gesucht und gefunden; die Karatekas trainieren nun zweimal wöchentlich in der Turnhalle der Adolf-Reichwein-Schule, wo sie auch jetzt noch beheimatet sind. Die Abteilung hat einen Stand von 35 Mitgliedern erreicht, darunter zum ersten Mal Karatekas weiblichen Geschlechts.

1977     

Es wird ein neuer Vorstand gewählt. Abteilungsleiter ist Horst Neun. Mit 25 Teilnehmern wird ein Vereinsausflug nach Wien unternommen. Zum ersten Mal wird auch die Sportart Kenjukate angeboten. Erneut fahren Karatekas der TSV zum Wettkampf nach Gelsenkirchen. Mit der Vereinsmeisterschaft wird das Jahresprogramm abgerundet. Ab jetzt wird jedes Jahr mit einer Weihnachtsfeier mit Jahresrück-blick abgeschlossen.

1978     

Nach dem Ausscheiden von Friedhelm Görgens übernimmt Hein Meurders das Kindertraining.

Im Frühsommer findet jetzt regelmäßig in Stierbach ein Trainingslager mit anschließenden Prüfungen statt. Im Dezember werden die ersten 3 Braungurte der Abteilung gekürt.

1979     

In diesem Jahr schaffen 25 Karatekas das gesteckte Ziel und erreichen den nächsthöheren Gurt. Unter den drei neuen Braungurten ist der Kindertrainer Hein Meurders. Zum ersten Mal findet einen Herbstausflug statt. Am Jahresende wird ein neuer Vorstand gewählt. Abteilungsleiter ist jetzt Bernd Starrmann, Gründungsmitglied und echter Heusen-stammer Bub.

1980     

Der Mitgliederstamm ist auf 75 Karatekas angewachsen In diesem Jahr werden 30 weitere Prüfungen abgelegt. Der Abteilungsleiter Bernd Starrmann trägt nun Braungurt und der Kindertrainer Hein Meurders ist neuer Schwarzgurt-Träger.

Die Abteilung verfügt jetzt mit Karl-Heinz Rauck, Friedel Paul, Hans Weiss und Hein Meurders über vier Danträger als Trainer. Somit ist ein optimales Training für alle Schülerstufen möglich. Es wird an Wettkämpfe teilgenommen und das Trainingslager auch dieses Jahr wieder in Stierbach durchgeführt.

1981

In diesem Jahr wird zum ersten Mal eine Wettkampfveranstaltung von unserer Abteilung in der Sporthalle der Adolf-Reichwein-Schule durchgeführt. Unsere Karatekas können hier gute Plätze erringen. Ab diesem Jahr gehört ein Herbstausflug zur Tradition.

1982     

Horst Wittig besteht die Prüfung zum 1. Dan; somit sind nun 3 Schwarzgurte aus der eigenen Abteilung nachgerückt. Eine weitere Aktivität in diesem Jahr ist ein Karate-Turnier mit Heusenstammer Beteiligung.

1983     

Im September findet ein Lehrgang mit Eftimios Karamitsos in der Reichwein Turnhalle statt. Am 110jährigen TSV-Jubiläum zeigt unsere Abteilung in Martinsee Präsenz mit einer Vorführung.

Die Abteilung besteht 10 Jahre. Aus diesem Anlaß findet am 24.4. in der TSV-Halle eine Vorführung der verschiedenen Budokünste statt. Etwa 50 Karatekas der Abteilung und sämtliche Trainer zeigen Karate und Jiu-Jitsu. Ivan Antonietti und seine Schüler bieten einen Einblick in Aikido. Die Brüder Christian und Gabriel Damm verblüffen die über 500 Zuschauer mit einem Schaukampf im Kickboxen (non-kontakt). Der Hessische Rundfunk strahlt einen Bericht über die Vorführung aus, wobei auch Schülerinterviews stattfinden. Joe Lepschy schafft als nächster Schüler unserer Abteilung den 1. Dan.

1984     

Der Karate-Kindertrainer Hein Meurders beginnt mit einer kleinen Gruppe Jiu-Jitsu-Training. Als Dojo dient der Trainingsraum der Judo-Abteilung im Weiskircher Weg. Am Jahresende bestehen sieben Schüler aus dieser Gruppe die Prüfung zum Gelbgurt. Im Karate erreichen 15 Erwachsenen und 12 Kinder die nächste Gurtfarbe. Die Angebots-erweiterung hat Folgen; die Abteilung heißt ab jetzt “Abteilung Karate/Jiu-jitsu”.

Gemeinsam mit den Judokas wird am 24.3. ein Tag der offenen Tür unter dem Motto “Sport zum Anfassen und Mitmachen” in der Adolf-Reichwein-Schule durchgeführt. Dabei werden Einblicke in Karate, Jiu-Jitsu und Judo gewährt. Die Abteilung richtet für den Verband ein Nachwuchsturnier in der Adolf-Reichwein-Schule aus. Die Abteilung ist jetzt auf 112 Mitglieder angewachsen.

1985     

Mit Beate Weiß erreicht erstmalig ein weiblicher Karateka der Abteilung den 1. Dan. Bei einer Vorführung zum japanischen Kirschblütenfest bei Autohaus Nocht zeigen unsere Karatekas und Jiu-Jitsukas eine Probe ihres Könnens. Aus einem Karate-Nachwuchsturnier gehen die Heusenstammer Pierre Schrodt und Thomas Müller mit einem           1. Platz, Holger Assion und Peter Becker mit einem 2. und Jörg Lindner mit einem 3. Platz nach Hause.

Bei der Verbandsmeisterschaft in Martinsee wird Michael Minx Juniorenmeister. Michael Müller belegt den 3. Platz. In der Pause bietet Ivan Antonietti eine Aikidodemo. Jörg Wollstadt beeindruckt die anwesenden Fachleute mit einer hervorragenden Katavorführung. Anstatt nach Stierbach geht’s fürs Sommerlager diesmal nach Baldouinstein.

1986     

Am 31.8. wird eine Karate und Jiu-Vorführung in der PSV-Turnhalle präsentiert, kurz darauf, am 7.9. gefolgt von einer Vorführung in Martinsee in der großen Sportschau zur 775-Jahresfeier Heusen-stamm. Bei den Bundesprüfungen schneidet Detlef Welde als bester Prüfling zum 1. Dan ab.

Bei den Verbandsmeisterschaften wird Michael Minx Vizemeister (-60kg Junioren) und bei den Hessischen Holger Assion Hessenmeister (Senioren - 65kg).

Bei den diesjährigen Vorstandswahlen tauschen Bernd Starrmann (jetzt stv. Abteilungsleiter) und Uwe Vollstädt (neuer Abteilungsleiter) die Plätze.

1987     

Zum 31.5. sind wir mit einer Vorführung in Martinsee präsent. Später im Jahr gastieren wir bei der Firma Kenwood in Offenbach zu ihrem Tag der offenen Tür für mehrere Demos über den Tag verteilt. In Mai verläßt die Jiu-Jitsu-Gruppe den alten Verband und tritt der DJJU (Deutsche Jiu-Jitsu Union) bei. Im Gegensatz zum bisherigen Verband ist die DJJU ein großer Fachverband der aus-schließlich Jiu-Jitsu betreibt.

Zur Einführung stellt der Verband am 8.11. seinen Sportwart K.H. Heidtmann (7. Dan) für einen Informationslehrgang in Heusenstamm zur Verfü-gung. Eine Gruppe Jiu-Jitsukas fährt zum Bundes-trainingslager eine Woche nach Caldetas in Spanien.

Durch die Bundesprüfungen erhöht sich der Schwarzgurtbestand im Verein; Steffen Klemenz und

Ulrich Zeidler erreichen den 1. Dan Karate.

Bei den Hessischen Verbandsmeisterschaften wird Pierre Schrodt Vizemeister. Zum ersten Mal wird das Sommertrainingslager in der Rhön durchgeführt.

1988

Au gesundheitlichen Gründen übernimmt Karl-Heinz Rauck das Jiu-Jitsutraining und Hein Meurders das Karatetraining. Die Abteilung besteht nunmehr 15 Jahre; dazu wird am 8.5. eine Kampfsportshow in der TSV-Halle ausgerichtet. Sieben Danträger der eigenen Abteilung demonstrieren Karate und Jiu-Jitsu. Die Trainer haben mit ihren Schülern eine Vorführung der unterschiedlichen Leistungsstufen einstudiert und zwar unterteilt in Jugend und Erwachsenen. Sensei Antonietti zeigt Aikido in Vollendung. Hilmar Fuchs und seine Ehefrau bieten einen Einblick in die fernostliche Waffentechnik Kobudo.

Im Frühjahr wird in der Reichwein-Schule ein Jiu-Jitsu-Lehrgang mit K.H. Heidtmann (DJJU-Sportwart) organisiert. Ein Jiu-Jitsu-Schnupperkurs wird mit 25 Teilnehmern ein voller Erfolg. Michael Minx wird erneut Verbandsmeister. Die erste interne Katameisterschaft zeigt hohes Niveau. Erstmalig fährt die Jiu-Jitsu-Gruppe zur ganzwöchentlichen Sommerschule in Malente (Holsteinische Schweiz), die ab jetzt immer jährlich besucht wird.

1989     

Es wird wieder ein Jiu-Jitsu-Schnupperkurs durchgeführt; dadurch können neue Mitglieder gewonnen werden. Der Mitgliederbestand ist auf 142 angewachsen, wovon 68 Kinder sind. Der traditionelle Herbstausflug führt diesmal nach Prag.

1990     

Die Abteilung richtet einen Karatelehrgang und einen Aikidolehrgang für Jiu-Jitsuka aus. Bei dem internen Kataturnier wird Elham Zouhir Turniersieger.

1991     

Das TSV-Sommerfest auf dem TSV-Gelände wird von unserer Abteilung mit Vorführungen unterstützt.

Außer dem Schnupperkurs für Erwachsene wird nun auch einer für Jiu-Jitsu-Kinder angeboten. Ursula Lindner gründet anschließend eine Jiu-Jitsu Kinder-Gruppe.

Als Trainingsraum dient das Dojo im Weiskircher Weg, und zum ersten Training erscheinen 16 Kinder. Es findet auch wieder eine interne Katameisterschaft statt.

1992     

Außer dem Jiu-Schnupperkurs wird zum ersten Mal auch ein Schnupperkurs Karate angeboten. Die Abteilung richtet für die JJU-Hessen zwei Lehrgänge aus und zwar einen Aikido-Lehrgang mit Ivan Antonietti und einen Kobudo-Lehrgang mit Dr. Georg Stiebler, Präsident der DJJU. Die ersten 18 Jiu-Jitsu Kinder bestehen ihre Prüfung. Bei der Vorstandswahl wird Elvira Franke neue Abteilungs-leiterin.

1993     

Eine Vorführung zur 120-Jahr-Feier der TSV findet auf dem Gelände der Turnhalle an der Jahnstraße statt. Auch hier ist die Abteilung Karate/Jiu-Jitsu mit ca. 26 Kindern und 14 Erwachsenen mit Vorführun-gen aus beiden Disziplinen beteiligt. Die beiden Trainer Meurders und Rauck führen Techniken aus dem Aikido vor. Mit Alexandra Bock erreicht die zweite Frau aus der Abteilung den 1. Dan in Karate. Alexander Welde besteht ebenfalls die 1. Danprü-fung; beide kamen schon in frühester Jugend zum Karate in unsere Abteilung. Steffen Klemenz, ebenfalls langjähriges Mitglied und Trainer, kann nach bestandener Prüfung den 2. Dan tragen.

Der Mitgliederbestand ist nunmehr auf 173 angewachsen. Das Trainingslager findet ausnahmsweise in Olsberg statt, und der Herbstausflug geht nach München. In der Sommerschule Malente sind die Trainer Rauck und Meurders als Referenten im Einsatz. Mit ihnen fahren etwa 40 Teilnehmer aus Hessen.

1994

Ein Jahr der Vorführungen: Es geht los beim Sportlerball in Martinsee, gefolgt durch die zweite auf der Dippemess in Frankfurt und dann die dritte in Worms zur Jubiläumsgala des dortigen Post-     sportvereines. Es wird ein Jiu-Jitsu Katalehr-       gang mit der Referentin Doris Pohl (6. Dan) für die Jiu-Jitsu-Union-Hessen in der Reichweinschule durchgeführt. Der Lehrgang dient der Vorbereitung zum 1. Dan Jiu-Jitsu. Zum Jahresende hat die Jiu-Jitsu-Gruppe ein großes Ereignis: Die erste Danprüfung. Nach bestandener Prüfung können mit Iris Bremer-Hensel, Sven Chabikovski, Wolfgang Hörl, Ursula Lindner und Oliver Zaha gleich fünf neue Danträger ihren begehrten Gürtel tragen. Zum ersten Mal übersteigt die Mitgliederzahl die 200, davon mehr als hundert Kinder. Es wird ein komplett neuer Vorstand gewählt. Abteilungsleiter ist jetzt Wolfgang Hörl.

1995     

Beim 20jährigen Jubiläum der Aikidogruppe Flughafen Frankfurt tritt die Abteilung mit 22 Kindern und Erwachsenen zu einer Vorführung an. Die Sommerlager finden nach bewährtem Rezept in der Rhön und in Malente statt. Der Herbstausflug, ein Segeltörn auf dem Ijsselmeer wird zum Renner. Nach sorgfältiger Analyse der größten Karateverbände in Deutschland schlägt die Trainerschaft in einer Sondermitgliederversammlung einen Verbands-wechsel für die Karategruppe vor. Mit großer Mehrheit wird beschlossen, dem Deutschen JKA-Karatebund e.V. (DJKB) beizutreten.

DJKB-Instructor Risto Kiiskilä schwört die Karatetrainer in zwei Sonderlehrgängen auf den neuen Verband ein. Durch die flächendeckende Verbandspräsenz ist die ständige Auswahl an Karatelehrgängen in nächster Nähe mehr als ausreichend. Das Angebot wird von den Karatekas gut angenommen.

1996

Die Fußballabteilung der TSV feiert ihren 90sten Geburtstag. Im Festzelt zeigen die Karatekas und Jiu-Jitsuka eine mitreißende Technikshow. Im Juni legt Bruno Griebel, der gemeinsam mit Ursula Lindner die Jiu-Kids trainiert die Prüfung zum 1. Dan ab. Am gleichen Tag erreichen Wolfgang Hörl und Oliver Zaha die nächsthöhere Stufe, den 2. Dan. Im Dezember können mit Konstantin Zamanis, Armin Stegmüller und Fred Bauch gleich drei neue Jiu-Jitsu-Danträger den begehrten schwarzen Gürtel tragen. Bei der Vorstandswahl rücken Steffen Klemenz als Abteilungsleiter und Bruno Griebel als stv. Abteilungsleiter nach.

1997

Ein Karatelehrgang in der Reichwein-Schule, der von Risto Kiiskilä geleitet und von unserer Abteilung organisiert wird, findet großen Anklang bei den eigenen und fremden Teilnehmern. Am ersten April-wochenende organisiert Jiu-Jitsu-Kindertrainer Bruno Griebel erstmalig ein Trainingslager für Jiu-Jitsu- und Karate-Kinder auf der Ronneburg. Später im Jahr organisieren beide Jiu-Kindertrainer, Lindner und Griebel, eine Busfahrt mit 45 Kindern zum Opelzoo.

Zum ersten Mal wird der Schnupperkurs Jiu-Jitsu als reiner Frauenkurs angeboten und der zweite gemischt; beide Kurse werden erneut mit Unterstützung der Kripo durchgeführt. Auch die Karategruppe führt einen Schnupperkurs durch. Die Abteilung richtet einen Karatelehrgang für Jiu-Jitsuka der JJU-Hessen in der Adolf-Reichwein-Schule aus.

1998

Der aktuelle Mitgliederstand zum Jahresanfang beträgt 218, davon 110 Kinder.

Die Vorstandswahl ergibt folgendes Bild:

Abteilungsleiter             Steffen Klemenz

Stv. Abteilungsleiter      Bruno Griebel

Kassenwart                   Alexander Welde

Schriftführer                  Horst Friedrich

Beisitzer                        Ursula Lindner, Ivo Simic und Gisela Walther

In diesem Jahr begeht die TSV ihr 125jähriges und unsere Abteilung ihr 25jähriges Jubiläum. Das letztere wird Ende Oktober mit einem Karatelehrgang unter Leitung von Chief Instructor Hideo Ochi der DJKB gefeiert.